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Tagesgeld der Bank of Scotland (BOS)

Montag 23. November 2009 von admin



2,1% Tagesgeld bei der Bank of Scotland


Mit der Bank of Scotland ist in Deutschland eine traditionsreiche Bank aus Großbritannien ins Geschäft mit
Tagesgeld eingestiegen. Die BOS wurde 1695 gegründet, ist seit 1995 im Internet tätig und gehört inzwischen zur Lloyds Banking Group. Diese wiederum entstand im Januar 2009 aus einer Akquisition durch die Lloyds TSB. Weltweit gehörten 140000 Mitarbeiter zur Bankengruppe und mehr als 30 Millionen Kunden. Damit ist die Bank of Scotland eine weltweit agierende Geschäftsbank. In Großbritannien gehört BOS zu den führenden Anbietern im Bereich der Giro- und Sparkonten, sowie Kredite für Privatpersonen bei Kreditkarten und Hypotheken.
Eine Niederlassung in Deutschland besteht seit 2008 in einem modernen Gebäude in Berlin.

Angeboten wird derzeit ein Tagesgeldkonto mit attraktivem Zinssatz. Das besondere ist nicht nur der hohe Zinssatz, sondern vor allem, dass dieser garantiert immer über dem EZB-Leitzinssatz sein wird. Damit ist sichergestellt, dass du auch in Zukunft bei BOS immer überdurchschnittlich hohe Zinsen erhälst. Kurze Lockangebote macht die Bank of Scotland nicht. Inhalt der Garantie ist auch die kostenlose Kontoführung und der Verzicht auf eine Mindesteinlage. So gilt der Zinssatz ab dem ersten Euro.

Das Tagesgeld der BOS bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile. Besonderes Augenmerk verdient auch das vom TÜV Saarland als sehr sicher eingestufte Bezahlsystem. Der hohe teschnische Sicherheitsstandard gepaart mit benutzerfreundlicher Bedienbarkeit, schützt dein Geld optimal und sorgt für schnellen Überlick der Umsätze.
Wie beim Tagesgeld üblich, ist das Guthaben täglich verfügbar. Dazu kann es komplett selbst online gemanagt werden. Bei Auszahlungen gehen Zinsen, die jährlich ausgezahlt werden, nicht verloren. Eine eigene Übersicht zeigt angelaufene Zinsen.
Für Sicherheit und ständige Verfügbarkeit der Kundengelder, ist die Bank of Scotland dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen, der auch deutschen Kunden bis zu einem Betrag von 50.000 Pfund, das entspricht derzeit etwa 53.000 €, den Gegenwert vollständig zusichert. Bis zu diesem Betrag kann der Kunde somit absolut sicher sein Tagesgeld anlegen.
Überzeuge dich also am besten selbst von den Vorteilen, die dieses Tagesgeld bietet. Ausgezeichnete technische Sicherheitsstandards und ein immer über dem EZB-Leitzinssatz garantierter Zins sprechen für die BOS mit einer über 300 Jahren alten Tradition, in der ausnahmslos jeder Kunde seine Einlagen zurückerhalten hat.




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Definition der Bankleitzahl und Entstehungsgeschichte

Dienstag 2. Dezember 2008 von admin

Die Bankleitzahl wird nur in Deutschland und Österreich so genannt. In der Schweiz und in Liechtenstein nennt man sie Bankenclearing-Nummer (BC-Nummer) welches die gleiche Bedeutung hat.

Die Bankleitzahl dient zur eindeutigen Identifizierung eines Kreditinstitutes. Man kann auch sagen soetwas wie die monetäre Adresse im Zahlungsverkehr. Die Bankleitzahl ( BLZ ) besteht in Deutschland immer aus 8 Stellen (Zahlen), welche in drei Ziffernblöcken zu jeweils drei, drei und zwei Zahlen (z.B. 700 202 70) angegeben wird. In Österreich besteht die Bankleitzahl aus fünf Ziffern (Zahlen).

Im Zuge der Internationalisierung und der dadurch immer häufigeren internationalen Banktransaktionen benötigt man den sog. IBAN und BIC (Swift). Der IBAN (International Bank Account Number = Internationale Kontonummer) ist in diesem Fall (Deutschland) eine Mischung aus der Bankleitzahl, der Kontonummer einer Prüfziffer und der Ländercodierung. Genaueres zur IBAN finden Sie hier. Informationen zur BIC finden Sie hier

Die Bankleitzahl ist in Verbindung mit der Kontonummer bei jeder Geldtransaktion mit anzugeben. Sie wurde 1970 in Deutschland eingeführt und stellt zugleich die Kontonummer des jeweiligen Institutes bei der Deutschen Bundesbank dar. Dies nennt sich ein sog. “bankleitzahlgebundenes Bundesbank Girokonto”. Bei diesen Konten ist in aller Regel die Ortsnummer Indiz für die kontoführende Filiale der Deutschen Bundesbank.

Eine Aufstellung der Ortskennziffer, auch Clearing Gebiet genannt, welche immer an der ersten Stelle der Bankleitzahl steht, sehen sie hier.

1: Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
2: Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
3: Nordrhein-Westfalen, Landesteil Rheinland (Köln udn Düsseldorf)
4: Nordrhein-Westfalen, Landesteil Westfalen
5: Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland
6: Baden-Württemberg
7: Bayern
8: Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt,

Die Stellen eins bis drei der Bankleitzahl stellen die Ortsnummer dar. Diese Ortsnummer ist unterteilt in den Bankplatz = Ort der Filiale der Deutschen Bundesbank, sowie den diesen umgebenden Bankbezirk.

Die vierte Stelle der Bankleitzahl stellt das Netz, also die Bankengruppe dar.

0: Deutsche-Bundesbankfilialen
1: Deutsche Postbank AG sowie Kreditinstitute die nicht einer der anderen Gruppen zuzuordnen sind
2: Kreditinstitute, soweit nicht in einer anderen Gruppe erfasst (früher: Regional-, Lokal-, Spezial-, Haus- und Branchenbanken z.B. HypoVereinsbank)
3: Kreditinstitute, soweit nicht in einer anderen Gruppe erfasst (früher: Privatbankiers z.B. Bankhaus Reuschel)
4: Commerzbank und Tochterinstitute (z.B. Comdirect bank)
5: Sparkassen und Landesbanken
6: Genossenschaftliche Zentralbanken und Raiffeisenbanken (bzw. Kreditgenossenschaften)
7: Deutsche Bank und Tochterinstitute
8: Dresdner Bank und Tochterinstitute
9: Volksbanken (bzw. Kreditgenossenschaften)

Auf die ersten vier Stellen einer neuen Bankleitzahl hat nur die Deutsche Bundesbank Einfluss, welche diese auch monopolistisch vergibt. Somit haben die Kreditinstitute die Möglichkeit die fünfte bis achte Stelle der Bankleitzahl selbst zu definieren (institutsintern). Dies muss aber in Absprache mit der Deutschen Bundesbank geschehen. Sollte ein Kreditinstitut sehr verschiedene Geschäftsfelder haben und über diese Geschäftsfelder einen nicht unerheblichen Zahlungsverkehr haben, so erhalten diese, eine oder mehrere zusätzliche Bankleitzahlen, welche sich dann von der “Hauptbankleitzahl” der Bank in den Stellen sieben und acht unterscheiden.

Hier ein Beispiel der Zusammensetzung einer Bankleitzahl

701 500 00 (Stadtsparkasse München)

701 = die Bank liegt im Bundesbank-Bereich Bayern (München)

5 = es handelt sich um eine Sparkasse

0000 = individuell (die 01 oftmals auch 00 lässt darauf schließen, dass die für diese Bank zuständige Filiale der Deutschen Bundesbank, am gleichen Ort wie die Bank selbst)

Diese Regelung, oder wenn man so sagen will Präfix, der Bankleitzahl hat zwei Ausnahmen.

- Der Deutschen Postbank AG wurden die Stellen vier bis sechs mit der 100 zugeteilt, welche normalerweise nicht vergeben werde.

- Kreditgenossenschaften, welche kein bankleitzahlbezogenes Deutsche Bundesbank Girokonto haben, haben in Ihrer Orts- und
Bankengruppennummer dieselbe Nummer, wie die für sie zuständige genossenschaftliche Zentralbankniederlassung. Als
Unterscheidungsmerkmal ist an der fünften Stelle der Bankleitzahl die Zahl 9 reserviert. Diese Regelung gilt jedoch nur für die
Ortsgebiete 2 bis 7.

Ihr bankleitzahl-check.de Team

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IBAN Generator

Mittwoch 19. November 2008 von admin

Sehr geehrte Besucher,

hier haben Sie die Möglichkeit die IBAN unverbindlich berechnen zu lassen.


Bitte beachten Sie, dass es sich bei der von uns errechneten IBAN Nummer um eine Hilfestellung handelt. Die tatsächliche IBAN kann nur von Ihrer Bank vergeben werden. Wir können somit nicht für Folgeschäden in Bezug auf die oben berechnete IBAN aufkommen, da es nur ein Tool ist um die IBAN errechnen zu lassen udn mit der eigenen, von der Bank zugeteilten, zu vergleichen.

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IBAN = International Bank Account Number (IBAN-Code)

Freitag 14. November 2008 von admin

Die IBAN ist die international standardisierte Präfix für Bankkontonummern. Sie wird durch die ISO_Norm 13616:2003 standardisiert dun vorgegeben.

Die Geschichte der IBAN fing damit an, einen Standard beim internationalen Zahlungsverkehr zu setzen und ihn somit zu verbessern und zu vereinheitlichen. Diese Standardisierung zugleich für private als noch viel wichtiger für Geschäftstreibende den Vorteil der Fehlerminimierung bei Geldtransaktionen über die Ländergrenzen in verschiedene Länder hinaus. Die Einführung der IBAN wurde ursprünglich von den USA forciert, welche diese aber bis heute eingeführt hat. Somit ist im Moment die gute Alte Welt, die Europäische Union die treibende Kraft.

Die Übereinkunft zur IBAN Struktur ist unter der Prämisse getroffen worden, da es weder nützlich noch umzusetzen ist, eine internationale Vereinheitlichung der Bankverbindung festzulegen. Die Präfix der Bankverbindungen in den einzelnen Ländern variieren dafür zu sehr. Zum Beispiel ist die Trennung von Bankleitzahl dun Bankkontonummer, wie sie in Deutschland gebräuchlich ist nicht einmal in ganz Europa, geschweige denn auf der ganzen Welt verbreitet. Deshalb wurde durch die ISO 13616:2003 die IBAN definiert um eine Vereinheitlichung der länderspezifischen Notationen zu berücksichtigen und eine diesen länderspezifischen Normen übergeordnete und von allen Banken dieser Welt, lesbare, anwendbare und umsetzbare Bankleitzahl/Kontonummer = IBAN an die Hand zu geben.

Die IBAN ist somit für die komplette Darstellung des Zahlungs- und Empfängerbankkontos zuständig. Jedoch haben mit Stand 02/2007 erst 45 Länder die IBAN, verifiziert, definiert dun somit eingeführt. Eine weltweite Standardisierung würde noch mindestens 5-10 Jahre dauern, nach Aussage der ECBS. Dies bringt eine Notwendigkeit mit sich. Nämlich die, dass bis dahin die gegenwärtige Nutzung der Bankverbindung BIC-Code dun Kontonummer (ISO 9362) in Ländern ohne IBAN weiterhin angegeben wird. Aber auch wenn die IBAN in den übrigen Ländern eingeführt wird, ist der damit automatische Wegfall der BIC nicht möglich, da einige Routinginformationen zwar in der BIC nicht aber in der IBAN zu finden sind. Hier wird aber an einer europäischen Definition gearbeitet um wenigstens in der EU die BIC obsolet zu machen.

Die Verwendung der IBAN ist im innerdeutschen Zahlungsverkehr nicht möglich. Das heißt man kann sie momentan nur im AZV (Auslandszahlungsverkehr) benutzen. Es gibt jedoch eine Ausnahme, nämlich wenn der Kontoinhaber zwar im Ausland sitzt, jedoch ein inländisches - also deutsches Konto führt. Dies begründet sich dadurch, dass, obwohl die Zahlung die Bundesrepublik Deutschland nicht verlässt, man trotzdem eine Meldung im AZV erstellen muss. dadurch wird es ermöglich die IBAN zu verwenden.

Der Aufwand, den innereuropäischen Zahlungsverkehr im Sinne der Single Euro Payments Area (SEPA) zu vereinheitlichen, bedingt die Forderung, die IBAN auch für nationale Systeme zu verwenden. Dies wird voraussichtlich 2008 erfolgen. Einige Länder haben dies aber bereits schon jetzt umgesetzt. Dazu gehören Luxemburg, Österreich, Schweiz und Litauen.

Wie sich nun die IBAN zusammensetzt erfahren Sie hier:

Ländercode:

2 Stellen gemäss ISO 3166-1 (Buchstaben)

Prüfziffer

2 Stellen gemäß ISO 7064 (Ziffern)

Kontoidentifikation

max. 30 Stellen (alphanumerisch)

Bei Papierbelegen, Ausdrucken und Briefen wird die IBAN in Blöcken zu je 4 Stellen geschrieben. Dies erleichtert die Lesbarkeit. Die Blockschreibweise ist bei elektronischem Verkehr nicht erlaubt. Hier muss die IBAN immer zusammenhängend geschrieben werden.

Wie Sie oben schon selbst errechnen konnten besteht die IBAN aus maximal 34 Stellen. Im innereuropäischen Raum umfasst die IBAN lediglich 27 Stellen. In Deutschland im Moment nur 22 Stellen.

Wie sich die 22 Stellen in Deutschland zusammensetzen erklären wir Ihnen nun.

DExx yyyy yyyy zzzz zzzz zz

DE

Länderkennzeichnung Deutschland

xx

Prüfziffer (Berechnung siehe hier)

yyyy yyyy

Bankleitzahl

zzzz zzzz zz

Kontonummer (nicht 10 stellige Kto-Nummern werden mit führenden Nullen ausgefüllt)

Berechnung der Prüfsumme

Die ersten vier Stellen (Länderkennzeichnung und Prüfsumme) werden zu allererst nach hinten gestellt. Dies geschieht deshalb, da die Prüfsumme ja erst noch berechnet werden muss. Somit wird erst einmal angenommen, dass die Prüfsumme 00 ist.

Nun werden alle Leerzeichen (zwischen den 4stelligen Blöcken) entfernt und alle Buchstaben durch die Zahl, welche sie im lateinischen Alphabet darstellen dun dann immer mit 9 addiert. Wenn man zum Beispiel den Buchstaben B hat stellt dieser die Zahl 2 dar ergo 2+9=11. Und genauso geht man mit dem zweiten Buchstaben vor.

Die sich nun ergebende 24 stellige Zahl wird durch 97 geteilt. Dieses Verfahren nennt sich (Modulo97). Das daraus resultierende Ergebnis wird von 98 abgezogen.

Ist diese Ergebnis nun kleiner als 10 wird der Zahl eine führende 0 angehängt.

Beispiel:

BLZ: 700 202 70
Kto: 12345678

IBAN: DExx 7002 0270 0012 3456 78 (22 Stellen, da Buchstaben noch nicht umgewandelt)

Umwandlung Buchstaben in Zahlen: dun nach hinten Versetzung:

700202700012345678DE00 -> 700207020012345678(D=4+9=13)(E=5+9=14)00 -> 700202700012345678131400 (24 Stellen)

=> 700202700012345678131400:97= 58

Die anhand des Modulo 97 errechnete Zahl 58 wird nun von 98 abgezogen -> 98-58 = 40 (Prüfziffer)

Somit ergibt sich folgende IBAN:

DE40 7002 0270 0012 3456 78

ACHTUNG: Die genannten Berechnungsmethoden sind ausschliesslich für die Prüfsummenbildung zu verwenden. Die ECBS weist ausdrücklich darauf hin, dass nur die Banken selbst korrekte IBAN Nummern herausgeben. Benutzt man eine selbsterrechnete IBAN oder aber auch eine im Internet durch sog. IBAN Rechner errechnete, so riskiert man im schlimmsten Fall den Verlust seiner Überweisung. Bereits die ISO 13616 legt fest, dass ausschliesslich die Finanzinstitute eine IBAN generieren dürfen.

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