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Archiv für November, 2009

SWIFT-Abkommen nun beschlossene Sache

Montag 30. November 2009 von admin

Diplomaten Berichten zufolge haben die EU-Mitgliedsstaaten für das viel diskutierte und nicht ganz unumstrittene Abkommen mit den USA zum Austausch von Bankdaten ihre Genehmigung erteilt. Nicht nur Datenschützer, sondern auch unsere Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, hatten Zweifel für eine positive Abstimmung zum SWIFT-Abkommen.

Das Abkommen wurde als angenommen erklärt. Dabei haben sich aber Deutschland, Griechenland, Ungarn und Österreich der Stimme enthalten. Hingegen gab es keine Gegenstimmen. Das SWIFT Abkommen, gilt momentan nur übergangsweise für einen Zeitraum von nur neun anstatt der zuerst anvisierten zwölf Monate.

Schon vor der Veranstaltung hat Österreich in Person der Innenministerin vermeldet, sich der Abstimmung zu enthalten. Die deutsche Haltung war bis zuletzt unklar, da die Bundesregierung erhebliche Bedenken bzgl. des Datenschutzes hatte udn nachwievor hat.

Das neu formulierte Abkommen stellt eine Rechtsgrundlage dar, um Terrorfahndern der US Regierung einen Einblick in die Zahlungsdaten des urbanen Bankdienstleisters Swift zu ermöglichen. Bereits seit dem Jahr 2002 ist es den USA möglich diese Daten im Kampf gegen den Terror auszuwerten. Auch war der Datenschutz bis dato nur unzureichend geregelt, sodass ein neues Abkommen notwendig wurde.

Dies nicht zuletzt, da Swift zum Ende des Jahres ihren Server mit europäischen Zahlungstransfers aus den USA abzieht und in die Niederlande verlegt, was bedeutet hätte, dass die Terrorfahnder keinerlei Zugriff mehr auf das System gehabt hätten.

Nachwievor gibt es Bedenken, ob dem Datenschutz zur Genüge Rechnung getragen wird.
Banken und Sparkassen kritisieren, dass es betroffenen Kunden Ihrer Bankhäuser nicht möglich sei, sich ausreichend vor dem Auskundschaften der US Regierung absichern zu können. Ebenfalls sei eine Einsichtnahme nicht ausschliesslich auf SWIFT begrenzt, sondern es könnte auch an nicht EU Staaten gelangen, deren Datenschutzrichtlinien in keinsterweise den europäischen Standards entsprechen. Dies solle jedoch laut Diplomatenaussagen zufolge ausgeschlossen sein - ebenfalls die Rasterfahdung.

Eine weitere Brissanz an dem SWIFT Abkommen von heute ist, dass laut der zeitlichen Planung der Schwedischen EU Ratspräsidentschaft, das Abkommen noch vor dem morgigen Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages, unterzeichnet werden solle, da das Europäische Parlament unter dem neuen Vertrag mehr Rechte auf Informationen über die Verhandlungen gehabt hätte.

Was haltet Ihr von diesem Abkommen? Wollt Ihr den USA Eure Bankdaten zur Verfügung stellen?

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Kategorie: Infos zu Finanztransaktionen | 1 Kommentar »

Tagesgeld der Bank of Scotland (BOS)

Montag 23. November 2009 von admin



2,1% Tagesgeld bei der Bank of Scotland


Mit der Bank of Scotland ist in Deutschland eine traditionsreiche Bank aus Großbritannien ins Geschäft mit
Tagesgeld eingestiegen. Die BOS wurde 1695 gegründet, ist seit 1995 im Internet tätig und gehört inzwischen zur Lloyds Banking Group. Diese wiederum entstand im Januar 2009 aus einer Akquisition durch die Lloyds TSB. Weltweit gehörten 140000 Mitarbeiter zur Bankengruppe und mehr als 30 Millionen Kunden. Damit ist die Bank of Scotland eine weltweit agierende Geschäftsbank. In Großbritannien gehört BOS zu den führenden Anbietern im Bereich der Giro- und Sparkonten, sowie Kredite für Privatpersonen bei Kreditkarten und Hypotheken.
Eine Niederlassung in Deutschland besteht seit 2008 in einem modernen Gebäude in Berlin.

Angeboten wird derzeit ein Tagesgeldkonto mit attraktivem Zinssatz. Das besondere ist nicht nur der hohe Zinssatz, sondern vor allem, dass dieser garantiert immer über dem EZB-Leitzinssatz sein wird. Damit ist sichergestellt, dass du auch in Zukunft bei BOS immer überdurchschnittlich hohe Zinsen erhälst. Kurze Lockangebote macht die Bank of Scotland nicht. Inhalt der Garantie ist auch die kostenlose Kontoführung und der Verzicht auf eine Mindesteinlage. So gilt der Zinssatz ab dem ersten Euro.

Das Tagesgeld der BOS bietet darüber hinaus noch weitere Vorteile. Besonderes Augenmerk verdient auch das vom TÜV Saarland als sehr sicher eingestufte Bezahlsystem. Der hohe teschnische Sicherheitsstandard gepaart mit benutzerfreundlicher Bedienbarkeit, schützt dein Geld optimal und sorgt für schnellen Überlick der Umsätze.
Wie beim Tagesgeld üblich, ist das Guthaben täglich verfügbar. Dazu kann es komplett selbst online gemanagt werden. Bei Auszahlungen gehen Zinsen, die jährlich ausgezahlt werden, nicht verloren. Eine eigene Übersicht zeigt angelaufene Zinsen.
Für Sicherheit und ständige Verfügbarkeit der Kundengelder, ist die Bank of Scotland dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen, der auch deutschen Kunden bis zu einem Betrag von 50.000 Pfund, das entspricht derzeit etwa 53.000 €, den Gegenwert vollständig zusichert. Bis zu diesem Betrag kann der Kunde somit absolut sicher sein Tagesgeld anlegen.
Überzeuge dich also am besten selbst von den Vorteilen, die dieses Tagesgeld bietet. Ausgezeichnete technische Sicherheitsstandards und ein immer über dem EZB-Leitzinssatz garantierter Zins sprechen für die BOS mit einer über 300 Jahren alten Tradition, in der ausnahmslos jeder Kunde seine Einlagen zurückerhalten hat.




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